Die Anwendung energiereicher Strahlen gehört neben Chirurgie und Chemotherapie zu den klassischen Säulen der Krebstherapie. Mittlerweile lässt sich ihre Wirkung meist zielgenau bündeln, und früher gefürchtete Nebenwirkungen treten deshalb nur noch selten auf.
Den Krebs mit den Mitteln des eigenen Immunsystems bekämpfen? Das klingt faszinierend, gelingt bis heute aber nur recht selten.
Ob Mistel, Meditation, Vitamine oder Akupunktur: Je nach genauer Diagnose nutzen bis zu drei Viertel aller Krebspatienten auch Behandlungsmöglichkeiten außerhalb der Schulmedizin. Gleichzeitig bewegen sich – betrachtet man die internationale Entwicklung – seriöse Vertreter von Schulmedizin und komplementärer Krebstherapie offensichtlich aufeinander zu. Sind wir auf dem Weg zur integrativen Onkologie?
Sie sind noch nicht sehr weit verbreitet, aber sie sind im Kommen: Sündhaft teure Behandlungsplätze, in denen Tumoren nicht mehr nur mit elektromagnetischer Strahlung, sondern mit Protonen „beschossen“ werden können. Besonders für tief liegende Tumoren und Metastasen bietet das neue Verfahren offenbar große Vorteile, weil sich ihre zerstörerische Energie sehr viel zielgenauer einsetzen lässt.
Medizinischer Fortschritt ist abhängig von der ständigen Entwicklung neuer Behandlungsverfahren. Strenge gesetzliche Vorschriften regeln den Ablauf entsprechender Prüfverfahren. Die Erprobung neuer Substanzen oder Verfahren am Menschen geschieht in sogenannten klinischen Studien.
Bösartige Tumoren müssen möglichst spurlos beseitigt werden, will man ein optimales Behandlungsergebnis erzielen: So lautet das auch heute noch gültige Dogma der Onkologie.
Wer schon einmal an einer Lungenentzündung gelitten hat und von ihr genesen ist, wird sich mit Fug und Recht als geheilt ansehen. Anders bei Krebserkrankungen.
Wer hätte von diesem Wunder wohl noch nicht geträumt? – Dass der Krebs einfach wieder verschwindet. Ganz spontan und ohne Zutun des Arztes.
Radioaktive Strahlung wird üblicherweise mit der Entstehung von Krebs in Verbindung gebracht, nicht mit dessen Behandlung. Manche Patienten stehen der Strahlentherapie daher eher skeptisch gegenüber.
Es geht hier um Stammzellen aus denen die roten und weißen Blutkörperchen und die Blutplättchen heranreifen. Mit solchen – von außen zugeführten – Blutstammzellen lässt sich eine darniederliegende Blutzellbildung wieder ankurbeln.
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